GENERATIVE AMBIENT / FM-1

BUNKER
EVOLVED.

Ein Instrument, das mit dir weiterwächst.

1.0 RC1 · GERÄTETEST AUSSTEHEND

01 / Verbinden

Den FM-1 laden, einschalten und direkt mit einem USB-Datenkabel an deinen Mac anschliessen. Diese Seite in Google Chrome öffnen. Andere MIDI-Programme und Installer-Tabs schliessen. Nur einen FM-1 anschliessen.

Noch keine Gerätekennung abgefragt.

Kein vorheriger Reset auf AMB-1 nötig. Von AMB-1 1.2, Bunkai Wolf und kompatiblen Felucca-Firmwares direkt aktualisieren. Der Hosttest hat den Update-Einstieg der Wolf-/AMB-Codebasis mit diesem Paket und den vollständigen Loader-Wechsel geprüft. Der tatsächliche USB-Durchlauf auf deinem Gerät steht noch aus.

02 / Ziel wählen

Pakete werden geprüft …

03 / Installieren

Erwartete Kennung: FM-1_7100001. RC1 ist gebaut und im Host sowie als WebAssembly geprüft. Eine Freigabe nach einem echten FM-1-Dauerlauf liegt noch nicht vor.

AMB-/Wolf-Projekte werden nicht in diese neue Architektur übersetzt. Bunker verwendet Feluccas vier Projektplätze und eigene generative Parameter. Vorhandene Daten können beim Speichern beziehungsweise Autosave ersetzt werden. Ein Firmware-Rückweg ist kein Projektbackup. Bunker-Projekte mit 114 Parametern werden von Felucca 1.6.1 nicht geladen; vor einem Wechsel benötigte Projekte sichern.

Bereit zur Vorbereitung. Kein automatisches Flashen.

Während des Schreibens eingeschaltet lassen, Kabel und Tab unverändert lassen. Bei einem Fehler zuerst das Protokoll sichern.

Protokoll & Diagnose

04 / Der Rückweg

  1. Gerät startet und antwortet: „Zurück zu AMB-1 1.2“ wählen und installieren. Alternativ das geprüfte Herstellerpaket V15 wählen.
  2. Schreiben unterbrochen, MIDI-Loader erreichbar: eingeschaltet lassen, dasselbe Ziel auswählen und erneut installieren. Der Installer erkennt den Loader und beginnt die Schreibphase erneut; Erfolg wird erst nach passender Gerätekennung angezeigt.
  3. Anwendung hängt: der übernommene Watchdog löst einen Neustart aus. Zwei aufeinanderfolgende Fehlstarts innerhalb der Startphase führen in den Chip-Update-Modus UBOOT. Das ist kein normaler MIDI-Safe-Mode; dafür können separate Herstellerwerkzeuge nötig sein.
  4. Keine MIDI-Antwort oder Stromausfall: Protokoll und Display sichern. Der Chrome-Installer kann nicht jede beschädigte Anwendung oder jeden Chip-Modus erreichen. Keine garantierte Browser-Rettung.

OCT− + OCT+ im laufenden Gerät fünf Sekunden halten führt ebenfalls in UBOOT. Dieselben Tasten beim Einschalten öffnen die Panel-Kalibrierung. UBOOT ist ein Notweg, nicht der normale Installationsweg.

Kein neuer Bootloader, keine versteckte Fernzugriffsfunktion. Die unteren Flash-Bereiche und die Kalibrierungsdaten bleiben im geprüften Loader-Pfad erhalten. Bei Audio-Überlast werden zunächst Stimmen weich ausgeblendet; ein Neustart ist keine normale Klangregelung.

05 / Die ersten Minuten

Nach dem Start: PLAY. HOME oder SELECT wechselt World / Sound / Motif / Evolve / Mix. ALGORITHM wählt Spur 1–4. Die vier Regler entsprechen den vier Bildschirmfeldern. Eine andere Welt mit PRESETS wählen, Wiedergabe stoppen, OCT+ laden. Auf Sound lädt PRESETS sofort einen Klang. EDIT / ENV / LFO / FX führen in die detaillierte Klangformung.

Auf Evolve: Mode, Chance, Abstand in Schleifendurchläufen und Transposition. OCT+ verändert einmal; OCT− verriegelt das aktuelle Motiv. Die Noten selbst bearbeitest du unter SEQ. Vollständige Bedienung und Speichern →

Erster Gerätetest: leise starten, Sound wechseln, eine Note editieren, Entwicklung verriegeln, Projekt speichern und neu starten. Dabei müssen Kennung, Tonänderung und wiederhergestelltes Projekt stimmen.

Prüfbericht · Vollständiger Quellcode