Vom Glas bis zum Staub.
13 Synthese-Engines aus Felucca: darunter 6-Operator-FM, Analog, physikalische Modelle, Granular und Samples. Alle vier Spuren dürfen ihre eigene Engine haben.
FM-1 / Generative Ambient / 1.0 RC1
Vier Stimmenräume, die du formen, spielen und weiterentwickeln kannst. Mit melodischen Ausgangspunkten, eigenen Noten und Platz für das Unerwartete.
RC1: Host- und WASM-Prüfung · Hardware-Abnahme noch offen.

DIREKT AUS DER C-FIRMWARE · 240 × 240
01 / Ein zusammenhängendes Instrument
13 Synthese-Engines aus Felucca: darunter 6-Operator-FM, Analog, physikalische Modelle, Granular und Samples. Alle vier Spuren dürfen ihre eigene Engine haben.
24 Motivvorlagen mit verteilten Rhythmen. Länge und Dichte ändern, einzelne Noten ersetzen, Akkorde einspielen, Anschläge und Wahrscheinlichkeit bearbeiten.
Walk, Answer, Orbit, Mirror, Bloom, Breath oder Voicing. Du bestimmst die Chance und den Abstand. Lock hält das aktuelle Motiv fest.
02 / 24 Ausgangspunkte
16-Sekunden-Hörproben, mit dem echten C-Audiocode gerendert. Im Simulator kannst du jede Spur verändern und die Stücke länger laufen lassen.
Zum Anhören auf ▶ drücken. Es spielt immer nur eine Vorschau.
03 / Vier Rollen, offene Möglichkeiten
16 zusätzliche Ambient-Soundvorgaben pro Rolle. Dahinter bleiben Engine-Parameter, Hüllkurven, LFO, Modulationsmatrix und Effekte frei zugänglich.
04 / Das echte Panel
Der Simulator bildet das FM-1-Panel ab. Bildschirm, Eingaben, Notengenerierung und Audio laufen aus denselben C-Quellen wie die Firmware. USB, Flash-Hardware und die Echtzeitgrenzen des Chips werden damit nicht ersetzt.
05 / Bewusst gebaut
AMB-1, Sloop, MAKU, MIN-1, UnholyUnion, Melodee Tess und weitere offene Projekte wurden verglichen. Die Grundlage ist Felucca 1.6.1, weil es vier vollständig editierbare Synthesespuren und eine umfangreiche vorhandene Testbasis bietet.
Vergleich und Herkunft →Kein Gerätetest durch den Chat. RC1 ist noch keine Hardware-Releasefreigabe.
Detaillierter Prüfbericht →